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Berufsunfähigkeitsversicherung, Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten

Im Schnitt verfügen 16- bis 18-Jährige im Monat über € 427

Die Auswertung der repräsentativen Jugend-Digitalstudie der Postbank brachte hervor, dass Jugendlichen im Alter von 16 bis 18 Jahren im Durchschnitt monatlich € 427 zur Verfügung stehen. Die finanzielle Lage unter den Geschlechtern ist allerdings ungleich verteilt; während die Jungen monatlich € 516 pro Monat in den Händen halten, verbleibt den Mädchen lediglich € 330. Mit steigendem Alter wächst der finanzielle Spielraum der Jugendlichen - mit € 519 verfügen 18-Jährige über das meiste Geld, unter 16-Jährige kommen auf € 311.

Die seit 2019 durchgeführte Jugend-Digitalstudie der Postbank untersucht wie sich das Leben Jugendlicher hierzulande in Bezug auf Digitalisierung verändert, wobei der Blick besonders auf Finanzthemen gerichtet ist. Zur Analyse wurden im September vergangenen Jahres 1.000 Personen zwischen 16 und 18 Jahren befragt. Um die Struktur der Bevölkerung repräsentativ abzubilden, erfolgte eine Gewichtung der Stichprobenprüfung nach Bundesland, Alter und Geschlecht. Als Referenzdatei diente der Mikrozenus 2023 des Statistischen Bundesamtes. Die Resultate wurden auf ganze Zahlen gerundet.

Geld bevorzugt auf Girokonten

Die bevorzugte Methode der Geldanlage ist das Girokonto, welches 50 Prozent der Jugendlichen nutzen; Spar- und Festgeldkonten folgen mit einem Anteil von 33 Prozent. Das Tagesgeldkonto gewinnt an Bedeutung und wird mittlerweile von 14 Prozent der Befragten genutzt, im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das einen Anstieg um fünf Prozent. Dennoch haben 13 Prozent der Befragten nach wie vor kein eigenes Konto oder nutzen andere Geldanlageformen.

Online-Banking weit verbreitet

77 Prozent der Jugendlichen mit eigenem Konto nutzen die Möglichkeit des Online-Banking, um beispielsweise den Kontostand abzufragen oder Überweisungen zu tätigen. Besonders beliebt ist die Nutzung mobiler Apps - 47 Prozent loggen sich über eine Smartphone-App ein, 35 Prozent greifen über das Online-Banking-Portal ihres Kreditinstituts zu. Das Durchschnittsalter für den Start in das Online-Banking liegt zwischen 15 bis 16 Jahren.

Verbesserte Cybersicherheit...

Viele (94 Prozent) der befragten Personen nehmen beim Einstieg ins Online-Banking Unterstützung in Anspruch, meist von den Eltern, dieser Anteil entspricht 72 Prozent oder direkt von ihrer Bank mit 37 Prozent. Die Kreditinstitute spielen außerdem eine wichtige Rolle beim Thema Cybersicherheit, indem sie Jugendliche über Phishing und Hackerangriffe informieren. Nur wenige (9 Prozent) sind sich der Gefahren von Phishing nicht bewusst, was dennoch einen Rückgang um fünf Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.

... und Datenschutzkenntnisse

Die Studie zeigt zudem, dass Jugendliche immer besser über den sicheren Umgang mit persönlichen Daten informiert sind. Sowohl Banken als auch Eltern leisten hier einen wichtigen Beitrag. Digitale Tutorials und Warnhinweise sollen den sicheren Umgang mit Banking-Apps weiter fördern.

 

 

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