Pedelec-Unfälle auf hohem Niveau
(56 x gelesen)Pedelec-Unfälle auf hohem Niveau
Ob auf dem Arbeitsweg, in der Freizeit oder als sportliches Fortbewegungsmittel – Pedelecs sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Doch mit der steigenden Zahl an Nutzern nehmen auch die Unfälle drastisch zu. Waren es 2014 noch rund 2.200 registrierte Unfälle mit Personenschaden, sind es inzwischen fast 24.000 pro Jahr – mehr als eine Verzehnfachung binnen weniger Jahre.
Pedelec vs. E-Bike
• Pedelecs: Pedelecs unterstützen den Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Sie gelten rechtlich als Fahrrad, können ohne Führerschein gefahren werden und werden in Unfallstatistiken separat erfasst.
• E-Bikes: Fahrzeuge, die den Fahrer auch über 25 km/h unterstützen, werden als Kleinkrafträder klassifiziert. Sie unterliegen strengeren Regelungen und sind häufig in den Unfallstatistiken nicht mehr enthalten.
Zur Einordnung: Etwa 90 Prozent des Marktes für Elektroräder machen Pedelecs aus. Der Begriff "E-Bike" wird im Alltag oft fälschlicherweise als Oberbegriff für alle elektrisch unterstützten Fahrräder verwendet, obwohl damit meist Pedelecs gemeint sind.
Höheres Tempo, schwerere Folgen
Pedelec-Fahrer sind oft schneller unterwegs als klassische Radfahrer, und genau das wird ihnen zum Verhängnis. Wer mit 25 km/h auf ein Hindernis prallt, erlebt eine ganz andere Aufprallenergie als bei gemäßigten 15 km/h.
Welche Versicherungen sind wichtig für Fahrradfahrer?
(410 x gelesen)Welche Versicherungen sind wichtig für Fahrradfahrer?
Nicht nur Motorrad- oder Mopedfahrer freuen sich über die steigenden Temperaturen – auch viele Fahrradfahrer stehen bereits in den Startlöchern. Um Ihre Freude am Radfahren ungetrübt genießen zu können, ist es wichtig, sich über den passenden Versicherungsschutz Gedanken zu machen. Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Versicherungen für Fahrradfahrer:
1. Fahrraddiebstahlschutz in der Hausratversicherung
Viele Hausratversicherungen bieten bereits einen Diebstahlschutz für Fahrräder an oder ermöglichen es, diesen als Zusatzbaustein einzuschließen. Versicherungssummen bis zu € 10.000 sind dabei keine Seltenheit. Für hochwertige Räder gibt es bei manchen Gesellschaften zudem Ergänzungsbausteine, die zusätzliche Leistungen bietet, wie etwa Schutz bei Zerstörung oder Beschädigung durch Unfälle während der Nutzung.
2. Fahrradversicherung
Neben dem Diebstahlschutz kann eine spezielle Fahrradversicherung sinnvoll sein, die einen Kasko-Schutz umfasst. Dieser deckt unter anderen Schäden durch Feuchtigkeit, Kurzschluss, Induktion und Überspannung am Akku, Motor und Steuergeräten ab. Auch Bedienfehler, unsachgemäße Handhabung oder Verschleiß an allen Fahrradteilen können versichert werden. Ein optionaler Schutzbrief bietet zudem Hilfe bei Pannen, Bergungen und weiteren Notfällen.
3. Un
Skifahren? Aber hoffentlich gut versichert!
(1011 x gelesen)Skifahren? Aber hoffentlich gut versichert!
Wintersaison ist Skisaison! Für viele Schnee-Fans das Highlight des Jahres. Damit der nächste Urlaub in Südtirol oder Italien auch entspannt verlaufen kann, ist es für Ski-Urlauber wichtig, an die notwendigen Versicherungen zu denken.
Denn gerade in italienischen Skigebieten sind die so genannten Pisten-Carabinieri, also die Pistenpolizei, welche auf den Skipisten Kontrollen durchführt, sehr streng, wenn sie Skifahrer ohne gültigen Nachweis einer Privathaftpflichtversicherung erwischt. Wer die Absicherung nicht nachweisen kann, muss mit empfindlichen Konsequenzen rechnen.
Versicherungspflicht bereits seit dem 01. Januar 2022
Schon seit dem 01. Januar 2022 verlangt der italienische Gesetzgeber, dass jeder Ski- und Snowboard-Fahrer in den italienischen Skigebieten eine gültige Privathaftpflichtversicherung nachweist. Diese muss zwingend die Schäden oder Verletzungen Dritter abdecken. Auf Langlaufpisten gilt das allerdings nicht.
Welche Konsequenzen drohen ohne Versicherungsnachweis?
An dieser Stelle ist es wichtig, zu betonen, dass allein das Vorhandensein einer Versicherung nicht ausreicht – sie müssen dieses auch entsprechend nachweisen können. Wer nicht versichert ist beziehungsweise dies nicht nachweisen kann, muss mit Verwaltungsstrafen von € 100 bis 150 und dem Entzug des Skipasses rechnen.
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Weihnachtsmarkt Magdeburg - wer entschädigt die Opfer?
(997 x gelesen)Weihnachtsmarkt Magdeburg - wer entschädigt die Opfer?
Mit einem gemieteten BMW-SUV raste der polizeilich bekannte Taleb A., der bereits seit 2013 kein Aufenthaltsrecht mehr in Deutschland besitzt, am 20.12.2024 in die Besucher des Magdeburger Weihnachtsmarktes - 6 Menschen werden getötet, nahezu 300 verletzt, z. T. schwerst. Unvorstellbares Leid für Angehörige und Hinterbliebene. Die Liste von Anschlägen durch Migranten auf deutsche Bürger wird immer länger: Solingen, Mannheim, Würzburg usw. Die Äußerungen der Politiker nach einem derartigen Attentat sind immer die selben und so entsteht der Eindruck, dass bei deren Reden lediglich Ort und Datum ausgetauscht werden. Diese schreckliche Tat wird in den Mainstreammedien mittlerweile nicht mehr thematisiert. Interessant ist auch zu klären, wer daran Schuld trägt, dass diese Person sich noch in Deutschland befunden hat. Dies soll in diesem Artikel nicht behandelt werden, sondern die Frage, wer die Opfer entschädigt.
Kfz-Versicherung
Für die Opfer und Hinterbliebenen wird lt. Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) die Kfz-Versicherung des Halters leisten müssen. Dazu eine Sprecherin des GDV: "Hat der vorsätzliche Täter das Auto mit Wissen des Halters benutzt, haftet der Halter des Fahrzeuges aus der Betriebsgefahr des Autos."
Eingeschränkte Versicherungssummen
Die reine Gefährdungshaf