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    Mär 10 2025

    Mehr Rentner benötigen Grundsicherung

    Den nachfolgenden Artikel habe ich bei Pfefferminzia, dem Multimedium für Versicherungsprofis aus Hamburg, entdeckt – veröffentlicht am 09.10.2024 von Barbara Bocks. Ich bedanke mich bei Pfefferminzia den Beitrag inhaltlich verwenden zu dürfen.

    Die Zahl der Senioren in Deutschland, die zusätzlich zu ihrer Rente auf die Grundsicherung angewiesen sind, ist auf ein neues Allzeithoch gestiegen. Diese Angaben stammen aus einer Auskunft des Statistischen Bundesamtes gegenüber der Bündnis-Sahra-Wagenknecht-Gruppe im Bundestag.

    Am Ende des ersten Halbjahres 2024 bezogen laut der Anfrage bundesweit 728.990 Rentner die sogenannte Grundsicherung im Alter. Im Jahr 2024 waren es 37.000 mehr Personen als im Vorjahr. Und im Juni 2023 waren 691.820 Senioren darauf angewiesen.

    Grundsicherung liegt bei € 563 pro Monat

    Die Grundsicherung ist vergleichbar mit dem Hartz-4-Regelsatz. Er beträgt für Rentner seit 2024 € 563 plus Wohnkosten. Anspruch darauf haben Menschen, deren Rente nicht für den Lebensunterhalt reicht.

    Auch Arbeitnehmer, deren Rente über der Grundsicherung liegt, haben nicht unbedingt sehr viel mehr Einkommen zur Verfügung. Ein Lagerarbeiter erhält beispielsweise nach 34 Jahren laut Berechnungen der Deutschen Rentenversicherung als Rente € 759 pro Monat.

    Das sieht bei den gesetzlichen Standardrenten 1y1z2

    Deutsche erwarten sinkenden Lebensstandard im Alter

    Den nachfolgenden Artikel habe ich bei Pfefferminzia, dem Multimedium für Versicherungsprofis aus Hamburg, entdeckt – veröffentlicht am 23.01.2023 von Lorenz Klein. Ich bedanke mich bei Pfefferminzia den Beitrag inhaltlich verwenden zu dürfen.

    Bei den Einschätzungen des Lebensstandards in der Rentenphase hat sich hierzulande gehörig Pessimismus breitgemacht. Das ergab der Jahresvergleich des „DIA Deutschland-Trend Vorsorge“. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) beauftragt das Meinungsforschungsinstitut INSA Consulere einmal im Jahr damit, die Erwartungen der Deutschen zur Altersvorsorge repräsentativ abzufragen.  

    Abstriche in der Lebensführung

    Gingen 2021 noch 62 Prozent davon aus, dass im Alter Abstriche bei der Lebensführung gemacht werden müssen, waren es zum Jahreswechsel 2022/23 bereits 74 Prozent. Lediglich 20 Prozent nehmen an, dass sie ihren Lebensstandard werden halten können – 2021 meinten dies noch 29 Prozent.

    Positiv: Der Anteil der Garnicht-Vorsorger geht zurück

    Laut DIA tragen diese Erwartungen dazu bei, dass die Vorsorge fürs Alter verstärkt werden müsse. So sind nur 28 Prozent der Befragten der Meinung, dass sie bereits ausreichend fürs Alter vorgesorgt haben. „Dieser Anteil ist seit mehreren Jahren nahezu konstant“, fügen die Experten hinzu. 36 Proz

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    Mai 25 2023

    Millionen Frauen in Vollzeit droht Mini-Rente

    Den nachfolgenden Artikel habe ich bei Pfefferminzia, dem Multimedium für Versicherungsprofis aus Hamburg, entdeckt – veröffentlicht am 16.01.2023 von Achim Nixdorf. Ich bedanke mich bei Pfefferminzia den Beitrag inhaltlich verwenden zu dürfen.

    Mehr als ein Drittel aller Frauen, die in Deutschland Vollzeit arbeiten, droht nach 40 Arbeitsjahren eine Rente von € 1.000 oder weniger im Monat. Das geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums (BMAS) auf eine Anfrage der Linken hervor, über die das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet. Demnach sind rund 2,7 Millionen Frauen betroffen. Bei 7,1 Millionen Vollzeit-Arbeitnehmerinnen entspricht das einem Anteil von rund 38 Prozent.

    Wie aus der Antwort des Ministeriums außerdem hervorgeht, müssen Beschäftigte derzeit 40 Jahre lang durchgehend € 2.844 brutto im Monat verdienen, um auf eine Nettomonatsrente von € 1.000 zu kommen. Für einen Anspruch auf € 1.200 Rente bräuchten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen 40 Jahre lang einen Bruttomonatslohn von € 3.413.

    Frauen überproportional von geringen Renten betroffen

    Die Daten zeigen darüber hinaus, dass Frauen überproportional von geringen Renten betroffen sind. So ist zwar nur ein knappes Drittel aller Vollzeitbeschäftigten weiblich, nämlich insgesamt 32,6 Prozent. Unter den Vollzeitbeschäftigten mi

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    Mai 30 2022

    Rente mit 70 zum Ausgleich der Inflation?

    "Wirtschafts-Experten fordern: Länger arbeiten, um Inflation abzumildern", so titelte kürzlich die Bildzeitung. Der entsprechende Artikel konzentrierte sich auf die Aussagen der Ökonomen Prof. Dr. Bernd Raffelrüschen (Uni Freiburg), Prof. Dr. Gunther Schnabl (Uni Leipzig) und Prof. Stefan Kooths (IfW Kiel). Die Wissenschaftler zeigen sich einträchtig bezüglich einer Erhöhung des Rentenalters auf 70 Jahre, um das Ziel zu erreichen.

    Die Ansichten der Ökonomen

    Der Leipziger Professor Gunther Schnabl - der u.a. das Institut für Wirtschaftspolitik an der Universität Leipzig leitet - argumentiert seine Anschauung mit dem Fachkräftemangel. Dieser führe dazu, dass Löhne und Gehälter zukünftig angehoben werden müssen und sich infolgedessen Waren und Dienstleistungen verteuern.

    Für Professor Stefan Knooths - Vizepräsident des Kieler Institus für Weltwirtschaft - besteht eine erhöhte Gefahr in der Preisstabilität durch eine Mischung aus der demografischen Entwicklung, der Energiewende und einer hohen Verschuldung. Ähnlich wie Professor Schnabl befürchtet auch er steigende Preise, da immer weniger Menschen, die Waren herstellen und Dienstleistungen anbieten, immer mehr Rentenempfängern gegenüberstehen. Aus seiner Sicht lässt sich das Ganze nur entschärfen, indem der Renteneintritt nach hinten versc

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